• Blood's sicker than water - ©Helmut Bär
  • Ihr seid hier nicht allein bis bald! - OK - ©Tanja Evers
  • Restle - 1
  • Wie ich unter einer Platane eine Erleuchtung hatte ©Helmut Bär
  • Ab und zu Stände - ©Eva Oswalt
  • ReEvolution - 1
  • Formosa - ©crucible
  • Attraktive Akzente für ein schönes Ambiente - ©Felicia Beranek
  • Attraktive Akzente für ein schönes Ambiente - ©Felicia Beranek
  • commedia della macchina - ©crucible

Concept

Konzept

cicadhoc realisiert gemeinsam mit bleibenden und wechselnden accomplices Bühnenstücke, Interventionen, Projekte und Workshops, die unterschiedliche Themen an variierenden Orten untersuchen.
Die Erarbeitung wird jeweils von den Beteiligten in Recherche und Improvisationen vorangetrieben – es wird Grundlagenforschung betrieben.

Wir wollen mit den Menschen und seine conditio untersuchen.

Methode

Geschichte

cicadhoc ist die Nachfolge-Compagnie der Künstlergruppe “crucible”, die seit 2006 interdisziplinäre Produktionen in Konstanz, Berlin und der Schweiz auf die Bühne bringt.

Bisherige Arbeiten:

2018 Teilnahme „Autorreconstruccion: Social Tissue”, Abraham Cruzvillegas, cie.zeitsprung, Kunsthaus Zürich 2018 „2° – THE WORLD WE`LL LEAVE OUR GRANDCHILDREN“, Palmenhaus Konstanz
2017 Outside Eye bei “Komplizen RELOADED”, cie.Zeitsprung Zürich, Tanzhaus Zürich
2017 Wiederaufnahme „Wrestle yourself into the ground”, Korsobad, Berlin
2017 Wiederaufnahme „Fast Forward – eine ReEvolution”, Korsobad, Berlin
2016 Wiederaufnahme “Der Skrupel und das Mehr” – eine Spielerei mit dem Gewissen, Scube Park, Berlin 2016 Teilnahme „Art as Foundation – Tskaltubo Art Festival 2016”, Georgien
2015 “Der Skrupel und das Mehr” – eine Spielerei mit dem Gewissen, Alt St. Johann, Konstanz
2015 „Fast Forward – Eine ReEvoltution“, Tanztheater, Theater am Gleis Winterthur, Schweiz
2014 „A ReEvolution“, Tanztheater, Kulturzentrum Konstanz
2014 „Parley“, Performance, GAstspiel im Korsobad Berlin, Einladung zur Theatermaschine Gießen
2014 „Verhandlungsturm“, Ausstellung und Performance „Parley“ Bildungsturm, Konstanz
2013 „Wrestle yourself into the ground“, Tanztheater, Spiegelhalle, Konstanz
2013 „Parlamentar“, Tanztheater, Spiegelhalle, Konstanz
2013 „Tanzröhrenclown“, Tanz für die Leinwand; Einladung zur Ledi Appenzeller Wanderbühne, Einladung zum Tanzfilmfestival Luzern
2013 „Wie ich unter einer Platane eine Erleuchtung hatte…“ Performance, Rieter Areal, Konstanz, Gastspiel Korsobad Berlin
2012 Tanzplan Ost, Tournee, Schweiz
2011 “All Stars”, interdisziplinäres Schauspiel, Wolkensteinsaal, Konstanz
2011 “blood’s sicker than water”, interdisziplinäres Schauspiel, Spiegelhalle, Konstanz
2011 „Ab und Zu (-stände) zu viert“, Tanztheater, Spiegelhalle,
Konstanz, Gastspiele im Korsobad Berlin, Tanzraum Herisau
2011 Teilnahme am Tanzfest St. Gallen
2010 „Ab und Zu (-stände) zu zweit“ Einladung zum Tanzplan Ost, Gestspiele im Tanzhaus Zürich und Korosbad Berlin
2010 „Attraktive Akzente für ein schönes Ambiente”, interdisziplinäres Tanztheater, Koki Technik Konstanz
2010 „Ab und Zu (-stände) zu viert“, Tanztheater, Koki Technik, Konstanz
2009 Mitwirken an der 10. IBK Künstlerbegegnung, St.Gallen
2009 „opera d’efecta“, Tanztheater, Great Lakes Fabrikgelände, Konstanz
2009 „Ab und Zu (-stände) zu zweit“, Tanztheater, Tanzhaus Zürich
2008 „ihr seid hier nicht allein bis bald! <- O.K.!“, interdisziplinäres Tanztheater, Great Lakes Fabrikgelände, Konstanz
2008 „crucible festival“ mit Konzerten, Tanzsoli, Filmpräsentation, Möbelshowroom, Fotoausstellung und Jam-Sessions, Great Lakes Fabrikgelände, Konstanz
2007 „Vakante Glut“ in Kollaboration mit “Frei-Raum”, Tournee in Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart, Ludwigsburg
2007 „commedia della macchina“, Rieterwerke, Konstanz
2007 „Grete“, 11. Internationales Solo-Tanz-Theater-Festival, Stuttgart
2006 „Jolly Joker Jam“, Masdanza, Gran Canaria und Resolution, London
2006 „formosa“, interdisziplinäres Tanztheater, Spiegelhalle, Konstanz, Einladung zum Stuttgarter Theaterpreis
2006 „Skotom“, Video-Ausstellung, Lothringer 13, München

Cecilia Amann

Cecilia Amann wuchs im Schweizer Appenzeller Land und in Konstanz auf. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung am Drama Centre London unter Reuven Adiv und James Kemp. Neben verschiedenen Theaterengagements in Stuttgart gründete sie die Künstlergruppe „crucible“ mit der sie jährlich mindestens eine Produktion in Konstanz auf die Bühne brachte. Die Gruppe ist in der Umgebung für experimentelle spartenübergreifende Arbeiten in oft ungewöhnlichen Orten bekannt. 2014 ging „crucible“ in die Kulturproduktions-GbR cicadhoc+accomplices über. 2013 absolvierte sie den Executive Master in Arts Administration an der Universität Zürich und war seit 2012 freie Mitarbeiterin der Stiftung Bauhaus Dessau im Bereich Bühne. Um den vielen Tätigkeiten als Schauspielerin, Kulturmanagerin, Regisseurin, Sprecherin und Schauspieldozentin nachzugehen pendelt sie zwischen Konstanz, Berlin, Zürich und Dessau.

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Philip Amann

Philip Amann wuchs in Herisau/Appenzell auf dem Klinikgelände der Psychiatrie Herisau und in Konstanz auf. Er studierte 2002 bis 2006 zeitgenössischen Tanz an der London Contemporary Dance School The Place. 2006-2013 studierte er Medizin in Homburg, Leibzig und Berlin. Seit 2006 arbeitet er als freischaffender Tänzer, Choreograph und Regisseur. Seither realisiert und produziert er eigene Projekte, zumeist in Kollaboration mit Künstlern aus verschiedenen Kunstsparten. Als freischaffender Choreograph und Regisseur arbeitete er u.a. in England, Spanien, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Unter anderem mit Manel Salas, arts-as-foundation, TanzplanOst, Roman Signer, cucula, Kilian Haselbeck, Zaida Ballesteros Parejo und cie.zeitsprung. Als Mitglied der Gruppe crucible vereinte er Tanz, Schaupiel, Musik, Videokunst und Bühnenbild und co-leitete 2010 bis 2015 das Studiotheater/-Atelier Korsobad in Berlin/Platz der Luftbrücke. 2014 gründete er zusammen mit seiner Schwester Cecilia Amann die Company cicadhoc+accomplices. 2015 zog er von Berlin zurück in die Schweiz nach Zürich. Seit 2013 sammelt er intermittierend Erfahrungen als Assistenzarzt in somatischen und psychiatrischen Spitälern im Kanton Zürich, zuletzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Er befindet sich in der psychodynamisch orientierten Facharztausbildung für Psychiatrie und Psychotherapie und ist Mitarbeiter der Arbeitsgruppe für affektive Störungen an der Charite Berlin. Derzeit bis voraussichtlich 2022 arbeitet er an “Tanz-Musik-Kunst- Kollaborationen mit Menschen mit psychischen Leiden“ (Arbeitstitel).

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